Chraanzrock ond Bechue

Adaptionen in Kunst, Mode und Kunsthandwerk

13. September 2020 — 14. März 2021

Chraanzrock, Bechue, Blättlichettere oder Reissäckli – neu betrachtet, weiterentwickelt und in Szene gesetzt. Die Ausstellung thematisiert ungewohnte Annäherungen an lokale kulturelle Ausprägungen. Der zeitgenössische Zugang zu traditionellen Sujets ist eigenwillig, hintergründig und voller Überraschungen.

Bekannte wie auch weniger augenfällige Motive der Innerrhoder Kultur sind Ausgangspunkt von feinsinnigen Arbeiten in der Kunst, in der Mode sowie im Kunsthandwerk. In sorgfältig ausgewählten Gegenüberstellungen von historischen Objekten zu Arbeiten von Kunstschaffenden und Kunsthandwerkern aus der Region zeigt die Ausstellung, wie tradierte Elemente angeeignet, umgeformt oder ironisiert werden. Die Werke fokussieren nicht nur auf das Schöne und Typische, sie öffnen auch den Blick für kaum beachtete Details und ermöglichen neue Sichtweisen.

Die in der Ausstellung präsentierten Beiträge zeigen vielfältige Herangehensweisen und Motivationen: das Weitertragen kunsthandwerklicher Traditionen, die kritische Infragestellung fest verankerter Bilder, die poetische Umdeutung oder die trendige Anlehnung. Die kreative Auseinandersetzung mit scheinbar unveränderbaren Elementen offenbart das Potential einer lebendigen und dynamischen Kultur. 

Zu sehen sind Arbeiten von Ueli Alder, Luzia Broger, Roger Dörig, Adalbert Fässler, Hampi Fässler, Maurus Fässler, H.R. Fricker, Eva Hensel, Christian Hörler, Vera Marke, Thi My Lien Nguyen, Marlies Pekarek, Anka Schmid, Verena Sieber-Fuchs, Roman Signer sowie Teile aus der Kollektion Sentis.

Sonderausstellungsflyer mit Begleitprogramm

Vera Marke, Beinkühe, 2017

Chraanzrock, Bechue, Blättlichettere oder Reissäckli – neu betrachtet, weiterentwickelt und in Szene gesetzt. Die Ausstellung thematisiert ungewohnte Annäherungen an lokale kulturelle Ausprägungen. Der zeitgenössische Zugang zu traditionellen Sujets ist eigenwillig, hintergründig und voller Überraschungen.

Bekannte wie auch weniger augenfällige Motive der Innerrhoder Kultur sind Ausgangspunkt von feinsinnigen Arbeiten in der Kunst, in der Mode sowie im Kunsthandwerk. In sorgfältig ausgewählten Gegenüberstellungen von historischen Objekten zu Arbeiten von Kunstschaffenden und Kunsthandwerkern aus der Region zeigt die Ausstellung, wie tradierte Elemente angeeignet, umgeformt oder ironisiert werden. Die Werke fokussieren nicht nur auf das Schöne und Typische, sie öffnen auch den Blick für kaum beachtete Details und ermöglichen neue Sichtweisen.

Die in der Ausstellung präsentierten Beiträge zeigen vielfältige Herangehensweisen und Motivationen: das Weitertragen kunsthandwerklicher Traditionen, die kritische Infragestellung fest verankerter Bilder, die poetische Umdeutung oder die trendige Anlehnung. Die kreative Auseinandersetzung mit scheinbar unveränderbaren Elementen offenbart das Potential einer lebendigen und dynamischen Kultur. 

Zu sehen sind Arbeiten von Ueli Alder, Luzia Broger, Roger Dörig, Adalbert Fässler, Hampi Fässler, Maurus Fässler, H.R. Fricker, Eva Hensel, Christian Hörler, Vera Marke, Thi My Lien Nguyen, Marlies Pekarek, Anka Schmid, Verena Sieber-Fuchs, Roman Signer sowie Teile aus der Kollektion Sentis.

Sonderausstellungsflyer mit Begleitprogramm

Blick in die Ausstellung
Marlies Pekarek, Madonna mit Kind (Ausschnitt), 2015
Blick in die Ausstellung
Kollektion Sentis, Schal (Ausschnitt), 2008
Verena Sieber-Fuchs, Skulptur Aaliechtli-Tööcht (Ausschnitt), o.J.
Blick in die Ausstellung